ServerBase Blog
Dienstag, 10. Februar 2026

Wer steckt hinter ServerBase? Ramon, unser Leiter Marketing, gibt Einblicke in seine Arbeit und seine Leidenschaft für Kommunikation mit echtem Mehrwert.
Wer sorgt eigentlich dafür, dass E-Mails zuverlässig ankommen, Daten sicher sind und Mitarbeitende bei unseren Kunden von überall her arbeiten können? Das und vieles mehr stellt ein Team von Profis für unsere Kunden täglich sicher. Idealerweise merkt man gar nicht, dass wir arbeiten – doch wenn einmal etwas nicht läuft, der Laptop den Geist aufgibt oder das Netzwerk ausfällt, ist unser Support rund um die Uhr erreichbar.
Aber wer sind diese digitalen Heinzelmännchen, die das möglich machen? Wer steckt hinter den Stimmen, die dafür sorgen, dass alles läuft, einen beraten und die kleinen und grossen Probleme lösen? Genau darum geht es in dieser Reihe: Wer steht eigentlich hinter ServerBase?
«Wer schaut also dafür, dass ihr diese Geschichte und viele weitere in Blogs mit relevanten Themen rund um die IT am Arbeitsplatz lesen könnt?»
Die Welt von ServerBase in Worten, Bildern, Videos – das ist es, was du von meiner Arbeit siehst. Sei dies auf Social Media, in einem Blogbeitrag wie diesem, im Newsletter oder auf der Webseite. Ich bin Ramon und sehe meine Aufgabe darin, Inhalte zu vermitteln und zu übersetzen. Kommunikation ist für mich die Vermittlung von Informationen – zielgruppengerecht und verständlich, spannend und mit Mehrwert. Sei es in einem Beitrag wie diesem, der die Menschen hinter dem Unternehmen zeigt und ihre Aufgaben vorstellt, ein Problem und mögliche Lösungen beleuchtet, Produkte erklärt oder allgemeine Fachthemen aufbereitet.
Dabei bin ich ein Fan von Bildern – im metaphorischen wie im wörtlichen Sinn. Denn sie machen komplexe Sachverhalte greifbar und verständlich.
Wer nicht im Marketing oder in der Kommunikation arbeitet, hat oft das Gefühl, es gehe hier um die Kunst, mit schönen Worten und Bildern etwas hübsch zu verpacken – ohne wirklich etwas Konkretes zu sagen. Die Website sieht gut aus, die Texte und Bilder sind ein Kunstwerk, doch am Ende weiss man nicht, was das Unternehmen eigentlich macht. So geht es vielen.
Bei ServerBase geht es um echten Mehrwert. Unsere Inhalte sollen inspirieren, informieren und manchmal auch unterhalten – ohne den Bezug zu unserem Kerngeschäft zu verlieren. Hier findest du keinen Beauty-Blog, aber vielleicht eine Liebeserklärung an unsere formvollendeten Server in einem unserer Schweizer Rechenzentren.
Unser Blog, Newsletter und unsere Social-Media-Posts – in kleinen, praxistauglichen Häppchen – vermitteln konkretes, spannendes Wissen aus ganzheitlicher Perspektive. Zum Beispiel: «KI im Kontext von Unternehmen – Leitfaden Teil 1: Sofortmassnahmen», in dem ich konkret aufzeige, wo Chancen und Gefahren liegen, welche Tools es gibt und in welchen Bereichen sie sinnvoll sind. Solche Inhalte ermöglichen es Entscheidungsträgern, informierte Entscheidungen zu treffen – statt blind jedem Trend hinterherzulaufen, den echten Mehrwert zu verpassen oder Risiken zu übersehen, bis es zu spät ist.
Das ist für mich Mehrwert. Und das setzt voraus, dass ich mich in die Themen vertiefe und verstehe, worüber ich schreibe. Wer Inhalte verfasst, ohne sie zu verstehen, kann nicht echten Mehrwert, echte Informationen bieten. Dabei ist es egal ob es um ein Produkt des Unternehmens oder ein anderes Thema handelt.
Marketing ist mehr als Worte und Bilder. Es geht um echten Dialog. Mich interessiert, wer du bist, wie dein Business-Case aussieht und welche Herausforderungen du bewältigen musst. Nur so können wir unsere Lösungen noch besser machen und Services anbieten, die wirklich gefragt sind. Dein Input ist entscheidend – sei es zu bestehenden Produkten, Themen, Formaten oder neuen Ideen für Services und Produkte. Ich bin überzeugt: Die besten Ergebnisse entstehen im Austausch – durch kreative Inputs aus dem Team und Feedback von Kunden. Gute Ideen und Projekte wachsen nicht im stillen Kämmerlein, sondern durch Neugier, lebendige Diskussionen und sorgfältige Umsetzung. Nur so entstehen Produkte und Lösungen, die wirklich begeistern.
Ob für neue Funktionen, Blogthemen oder Inhalte – lass es uns wissen! Nicht alles ist sofort umsetzbar, aber oft geht es schneller, als du denkst.
Wir wollen die Inhalte, die dich interessieren, dann auch nach aussen tragen. Dabei möglichst viele und die richtigen Menschen erreichen. In der Sprache, die sie verstehen. Deshalb setzen wir nicht nur auf Texte, sondern auch auf Videos, Webinare, Kundenevents und Umfragen.
Was mich in meinem Job am meisten begeistert, ist die Chance, jeden Tag Neues zu lernen. Ich liebe es, aus meiner Komfortzone auszubrechen, die Technologie hinter unseren Lösungen zu verstehen und dieses Wissen so zu vermitteln, dass es auch Menschen ohne IT-Hintergrund begreifen. Ich stelle Fragen, recherchiere, wo mir Know-how fehlt, und bereite dieses Wissen dann einfach und verständlich auf. Mein Ziel ist es, die Aussensicht einzunehmen und zu erkennen, was da draussen gesucht wird – von Menschen, die uns und unsere Produkte vielleicht noch gar nicht kennen.
Marketing ist vielseitig und anspruchsvoll: Social Media, Texte, Sales-Strategien, Website-Projekte und sogar Kundengeschenke gehören zu meinem Alltag. Es ist wie ein prächtiges Bouquet aus grossen und kleinen Blumen, welches erst als Ganzes seine volle Wirkung entfaltet.
Wie im Job ist es auch im Privaten – ich brenne für das, was ich mache, und ich brenne für vieles, oft für zu vieles. Passion fasziniert und begeistert mich auch bei anderen Menschen. Menschen und ihre Geschichten sind eine meiner grössten Leidenschaften. Ich bin ein Entdecker – geografisch, aber vor allem in den Köpfen und Herzen anderer Menschen. Was begeistert jemanden an Lego-Technik, Keramik oder Modelleisenbahnen? Diese Passionen faszinieren mich. Es gibt nichts Schöneres, als jemanden zu erleben, der von seiner Passion erzählt – besonders, wenn es eine ist, die ich selbst nicht teile. Denn diese ist neu, anders und öffnet neue Perspektiven. Ich will verstehen, was die Person daran fasziniert und was sie erfüllt. Dafür muss ich sie nicht selber leben. Neue Perspektiven und unerwartete Lösungsansätze für eigene Herausforderungen sind das, was ich daraus mitnehme.
Ich bin ein Wissensjunkie, das gebe ich zu. Forschung, grüne Technologien, spannende gesellschaftliche Entwicklungen – all das sind meine Snacks für den Kopf. Gleichzeitig habe ich eine dunklere Seite: True Crime. Mich fasziniert, wie Menschen ihre Grenzen immer ein wenig weiter verschieben. Wie sie sich selbst belügen und das Überschreiten ihrer moralischen Grenzen rechtfertigen, bis der Mord «okay» erscheint. Wir tun es alle im Kleinen. Denn die wenigsten schauen gerne der nackten, unschönen Wahrheit ins Auge – der Erkenntnis, dass sie ihren eigenen Ansprüchen an sich und die Welt nicht gerecht werden. Mit jeder Rechtfertigung entfernen wir uns ein Stück weiter vom Pfad. Ein tiefgründiges Thema, das mich fasziniert. Der Blick hinter die Kulissen, in die Seelen, kann inspirieren und gleichzeitig erschrecken.
Nach einem langen Arbeitstag zieht es mich oft in meine Stammbeiz – einen Ort, an dem Menschen aus allen Lebensbereichen zusammenkommen: vom Handwerker über den Bauern bis hin zum CEO. Hier löse ich mich aus meiner gewohnten Blase und tauche ins echte Leben ein. Manche Bekanntschaften bleiben flüchtig, ein kurzes «Hallo und Ciao». Doch mit anderen ergeben sich tiefere Gespräche, die mir Einblicke in ihre Berufe, Leidenschaften und Perspektiven geben. Diese Begegnungen bereichern meinen Horizont und inspirieren mich zu neuen Ideen. Einige Menschen sehe ich nur hier, andere werden zu Freunden, die mich durchs Leben begleiten.
Meine Stammbeiz ist das Fitnessstudio – oder besser gesagt, die Fitnessstudios, denn ich besuche verschiedene. Hier verbinde ich meine Passion für Sport mit meiner Neugierde für Menschen und ihre Geschichten.
Im Sommer grille ich gerne mit Freunden in der Natur, im Winter wird meine Küche zum Labor. Kochen ist für mich Kreativität in Reinform. Ohne Rezepte kombiniere ich Lebensmittel zu neuen Gerichten – oft spontan im Supermarkt inspiriert. Besonders liebe ich es, Menschen zusammenzubringen und ihnen einen unvergesslichen Abend zu schenken. Dabei entwickeln sich spannende Gespräche, neue Ideen und Freundschaften unter den Gästen. Wenn meine Gäste glücklich und zufrieden nach Hause gehen, habe ich mein Ziel erreicht, bin glücklich und erfüllt.
Menschen Freude zu bereiten, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, ist auch der Antrieb, vor Weihnachten hunderte Spitzbuben zu backen. Grosse unglaublich leckere Kalorienbomben für alle Menschen, die mir wichtig sind, wie meine Arbeitskollegen und Freunde.
Ob eine lustige Idee in einem fremden Dialekt einsprechen und versenden oder ganze Bücher schreiben: Das Erzählen fasziniert mich. So habe ich unter anderem ein Buch für mein Göttikind geschrieben – mit fünf Geschichten, in denen die Hauptfiguren Heldinnen sind. «Wie die Prinzessin der Schneeberge», die mit List und Tücke und auf ihrem Einhorn gemeinsam mit ihrer Geliebten einen übermächtigen alten König besiegte. Für mich liegt die Erfüllung im Schreiben selbst, im «Stricken» der Geschichten, nicht im Publizieren oder Verbreiten. Dieses Buch ist das einzige, das es in physischer Form gibt und nur ein kleiner Leserkreis kennt es. Die meisten Geschichten schreibe ich für mich oder teile sie mit einem kleinen Kreis.
Die Bilder für dieses Buch habe ich mit KI erstellt – ein Experiment, das ich genossen habe. Heute sind die Bildgeneratoren zwar besser als damals, aber der Weg zum perfekten Bild ist doch oft länger, als man denkt. Das Spiel mit den Möglichkeiten, das Ausprobieren, das Scheitern und Wiederversuchen: Das ist Teil des kreativen Prozesses.
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