Tag Archive: Hinter den Kulissen ServerBase

  1. Hinter den Kulissen bei SeverBase

    Leave a Comment
    Ramon, Leiter Marketing bei ServerBase, im Porträt vor schemenhaften Silhouetten seines Teams – Einblicke hinter die Kulissen der IT-Dienstleistungen.

    Wer steckt hinter ServerBase? Ramon, unser Leiter Marketing, gibt Einblicke in seine Arbeit und seine Leidenschaft für Kommunikation mit echtem Mehrwert.


    Wer sorgt eigentlich dafür, dass E-Mails zuverlässig ankommen, Daten sicher sind und Mitarbeitende bei unseren Kunden von überall her arbeiten können? Das und vieles mehr stellt ein Team von Profis für unsere Kunden täglich sicher. Idealerweise merkt man gar nicht, dass wir arbeiten – doch wenn einmal etwas nicht läuft, der Laptop den Geist aufgibt oder das Netzwerk ausfällt, ist unser Support rund um die Uhr erreichbar.

    Aber wer sind diese digitalen Heinzelmännchen, die das möglich machen? Wer steckt hinter den Stimmen, die dafür sorgen, dass alles läuft, einen beraten und die kleinen und grossen Probleme lösen? Genau darum geht es in dieser Reihe: Wer steht eigentlich hinter ServerBase?

    «Wer schaut also dafür, dass ihr diese Geschichte und viele weitere in Blogs mit relevanten Themen rund um die IT am Arbeitsplatz lesen könnt?»

    Was ist der Fokus von Ramon im Marketing bei ServerBase?

    Die Welt von ServerBase in Worten, Bildern, Videos – das ist es, was du von meiner Arbeit siehst. Sei dies auf Social Media, in einem Blogbeitrag wie diesem, im Newsletter oder auf der Webseite. Ich bin Ramon und sehe meine Aufgabe darin, Inhalte zu vermitteln und zu übersetzen. Kommunikation ist für mich die Vermittlung von Informationen – zielgruppengerecht und verständlich, spannend und mit Mehrwert. Sei es in einem Beitrag wie diesem, der die Menschen hinter dem Unternehmen zeigt und ihre Aufgaben vorstellt, ein Problem und mögliche Lösungen beleuchtet, Produkte erklärt oder allgemeine Fachthemen aufbereitet.

    Dabei bin ich ein Fan von Bildern – im metaphorischen wie im wörtlichen Sinn. Denn sie machen komplexe Sachverhalte greifbar und verständlich.

    Inhalte mit Mehrwert, oder viele Worte um nichts: Was ist Marketing für mich?

    Wer nicht im Marketing oder in der Kommunikation arbeitet, hat oft das Gefühl, es gehe hier um die Kunst, mit schönen Worten und Bildern etwas hübsch zu verpacken – ohne wirklich etwas Konkretes zu sagen. Die Website sieht gut aus, die Texte und Bilder sind ein Kunstwerk, doch am Ende weiss man nicht, was das Unternehmen eigentlich macht. So geht es vielen.

    Bei ServerBase geht es um echten Mehrwert. Unsere Inhalte sollen inspirieren, informieren und manchmal auch unterhalten – ohne den Bezug zu unserem Kerngeschäft zu verlieren. Hier findest du keinen Beauty-Blog, aber vielleicht eine Liebeserklärung an unsere formvollendeten Server in einem unserer Schweizer Rechenzentren.

    Unser Blog, Newsletter und unsere Social-Media-Posts – in kleinen, praxistauglichen Häppchen – vermitteln konkretes, spannendes Wissen aus ganzheitlicher Perspektive. Zum Beispiel: «KI im Kontext von Unternehmen – Leitfaden Teil 1: Sofortmassnahmen», in dem ich konkret aufzeige, wo Chancen und Gefahren liegen, welche Tools es gibt und in welchen Bereichen sie sinnvoll sind. Solche Inhalte ermöglichen es Entscheidungsträgern, informierte Entscheidungen zu treffen – statt blind jedem Trend hinterherzulaufen, den echten Mehrwert zu verpassen oder Risiken zu übersehen, bis es zu spät ist.

     Das ist für mich Mehrwert. Und das setzt voraus, dass ich mich in die Themen vertiefe und verstehe, worüber ich schreibe. Wer Inhalte verfasst, ohne sie zu verstehen, kann nicht echten Mehrwert, echte Informationen bieten. Dabei ist es egal ob es um ein Produkt des Unternehmens oder ein anderes Thema handelt.

    Marketing ist mehr als Worte und Bilder. Es geht um echten Dialog. Mich interessiert, wer du bist, wie dein Business-Case aussieht und welche Herausforderungen du bewältigen musst. Nur so können wir unsere Lösungen noch besser machen und Services anbieten, die wirklich gefragt sind. Dein Input ist entscheidend – sei es zu bestehenden Produkten, Themen, Formaten oder neuen Ideen für Services und Produkte. Ich bin überzeugt: Die besten Ergebnisse entstehen im Austausch – durch kreative Inputs aus dem Team und Feedback von Kunden. Gute Ideen und Projekte wachsen nicht im stillen Kämmerlein, sondern durch Neugier, lebendige Diskussionen und sorgfältige Umsetzung. Nur so entstehen Produkte und Lösungen, die wirklich begeistern.
     

    Hast du Ideen, Wünsche oder Vorschläge?

    Ob für neue Funktionen, Blogthemen oder Inhalte – lass es uns wissen! Nicht alles ist sofort umsetzbar, aber oft geht es schneller, als du denkst.

    Wir wollen die Inhalte, die dich interessieren, dann auch nach aussen tragen. Dabei möglichst viele und die richtigen Menschen erreichen. In der Sprache, die sie verstehen. Deshalb setzen wir nicht nur auf Texte, sondern auch auf Videos, Webinare, Kundenevents und Umfragen.

    Was mich antreibt – Leidenschaft für Neues

    Was mich in meinem Job am meisten begeistert, ist die Chance, jeden Tag Neues zu lernen. Ich liebe es, aus meiner Komfortzone auszubrechen, die Technologie hinter unseren Lösungen zu verstehen und dieses Wissen so zu vermitteln, dass es auch Menschen ohne IT-Hintergrund begreifen. Ich stelle Fragen, recherchiere, wo mir Know-how fehlt, und bereite dieses Wissen dann einfach und verständlich auf. Mein Ziel ist es, die Aussensicht einzunehmen und zu erkennen, was da draussen gesucht wird – von Menschen, die uns und unsere Produkte vielleicht noch gar nicht kennen.

    Marketing ist vielseitig und anspruchsvoll: Social Media, Texte, Sales-Strategien, Website-Projekte und sogar Kundengeschenke gehören zu meinem Alltag. Es ist wie ein prächtiges Bouquet aus grossen und kleinen Blumen, welches erst als Ganzes seine volle Wirkung entfaltet.

    Wer ist der Mensch Ramon hinter dem Marketing? Passion!

     

    Wenn ich mich mit einem Wort umschreiben würde, dann ist es Passion.

    Wie im Job ist es auch im Privaten – ich brenne für das, was ich mache, und ich brenne für vieles, oft für zu vieles. Passion fasziniert und begeistert mich auch bei anderen Menschen. Menschen und ihre Geschichten sind eine meiner grössten Leidenschaften. Ich bin ein Entdecker – geografisch, aber vor allem in den Köpfen und Herzen anderer Menschen. Was begeistert jemanden an Lego-Technik, Keramik oder Modelleisenbahnen? Diese Passionen faszinieren mich. Es gibt nichts Schöneres, als jemanden zu erleben, der von seiner Passion erzählt – besonders, wenn es eine ist, die ich selbst nicht teile. Denn diese ist neu, anders und öffnet neue Perspektiven. Ich will verstehen, was die Person daran fasziniert und was sie erfüllt. Dafür muss ich sie nicht selber leben. Neue Perspektiven und unerwartete Lösungsansätze für eigene Herausforderungen sind das, was ich daraus mitnehme.

    Ich bin ein Wissensjunkie, das gebe ich zu. Forschung, grüne Technologien, spannende gesellschaftliche Entwicklungen – all das sind meine Snacks für den Kopf. Gleichzeitig habe ich eine dunklere Seite: True Crime. Mich fasziniert, wie Menschen ihre Grenzen immer ein wenig weiter verschieben. Wie sie sich selbst belügen und das Überschreiten ihrer moralischen Grenzen rechtfertigen, bis der Mord «okay» erscheint. Wir tun es alle im Kleinen. Denn die wenigsten schauen gerne der nackten, unschönen Wahrheit ins Auge – der Erkenntnis, dass sie ihren eigenen Ansprüchen an sich und die Welt nicht gerecht werden. Mit jeder Rechtfertigung entfernen wir uns ein Stück weiter vom Pfad. Ein tiefgründiges Thema, das mich fasziniert. Der Blick hinter die Kulissen, in die Seelen, kann inspirieren und gleichzeitig erschrecken.

    Meine Stammbeiz – ein Ort der Begegnung.

    Nach einem langen Arbeitstag zieht es mich oft in meine Stammbeiz – einen Ort, an dem Menschen aus allen Lebensbereichen zusammenkommen: vom Handwerker über den Bauern bis hin zum CEO. Hier löse ich mich aus meiner gewohnten Blase und tauche ins echte Leben ein. Manche Bekanntschaften bleiben flüchtig, ein kurzes «Hallo und Ciao». Doch mit anderen ergeben sich tiefere Gespräche, die mir Einblicke in ihre Berufe, Leidenschaften und Perspektiven geben. Diese Begegnungen bereichern meinen Horizont und inspirieren mich zu neuen Ideen. Einige Menschen sehe ich nur hier, andere werden zu Freunden, die mich durchs Leben begleiten.

    Meine Stammbeiz ist das Fitnessstudio – oder besser gesagt, die Fitnessstudios, denn ich besuche verschiedene. Hier verbinde ich meine Passion für Sport mit meiner Neugierde für Menschen und ihre Geschichten.

    Ein experimentierfreudiger Gastgeber

    Im Sommer grille ich gerne mit Freunden in der Natur, im Winter wird meine Küche zum Labor. Kochen ist für mich Kreativität in Reinform. Ohne Rezepte kombiniere ich Lebensmittel zu neuen Gerichten – oft spontan im Supermarkt inspiriert. Besonders liebe ich es, Menschen zusammenzubringen und ihnen einen unvergesslichen Abend zu schenken. Dabei entwickeln sich spannende Gespräche, neue Ideen und Freundschaften unter den Gästen. Wenn meine Gäste glücklich und zufrieden nach Hause gehen, habe ich mein Ziel erreicht, bin glücklich und erfüllt.

    Menschen Freude zu bereiten, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, ist auch der Antrieb, vor Weihnachten hunderte Spitzbuben zu backen. Grosse unglaublich leckere Kalorienbomben für alle Menschen, die mir wichtig sind, wie meine Arbeitskollegen und Freunde.

    Geschichten erfinden – im Kleinen und im Grossen

    Ob eine lustige Idee in einem fremden Dialekt einsprechen und versenden oder ganze Bücher schreiben: Das Erzählen fasziniert mich. So habe ich unter anderem ein Buch für mein Göttikind geschrieben – mit fünf Geschichten, in denen die Hauptfiguren Heldinnen sind. «Wie die Prinzessin der Schneeberge», die mit List und Tücke und auf ihrem Einhorn gemeinsam mit ihrer Geliebten einen übermächtigen alten König besiegte. Für mich liegt die Erfüllung im Schreiben selbst, im «Stricken» der Geschichten, nicht im Publizieren oder Verbreiten. Dieses Buch ist das einzige, das es in physischer Form gibt und nur ein kleiner Leserkreis kennt es. Die meisten Geschichten schreibe ich für mich oder teile sie mit einem kleinen Kreis.

    Die Bilder für dieses Buch habe ich mit KI erstellt – ein Experiment, das ich genossen habe. Heute sind die Bildgeneratoren zwar besser als damals, aber der Weg zum perfekten Bild ist doch oft länger, als man denkt. Das Spiel mit den Möglichkeiten, das Ausprobieren, das Scheitern und Wiederversuchen: Das ist Teil des kreativen Prozesses.

     

    • Hinter den Kulissen bei ServerBase

      Leave a Comment
      Mann beim Golfabschlag auf einem grünen Golfplatz, Symbolbild zum Artikel 'Von Anbeginn der Zeit – Stefan war schon da!

      ServerBase-Mitarbeiter Stefan: Von Anfang an dabei und heute ein zentraler Pfeiler des Unternehmens.


       

      Wer sorgt eigentlich dafür, dass E-Mails zuverlässig ankommen, Daten sicher sind und Mitarbeitende bei unseren Kunden von überall her arbeiten können? Das und vieles mehr stellt ein Team von Profis für unsere Kunden täglich sicher. Idealerweise merkt man gar nicht, dass wir arbeiten – doch wenn einmal etwas nicht läuft, der Laptop den Geist aufgibt oder das Netzwerk ausfällt, ist unser Support rund um die Uhr erreichbar.

      Aber wer sind diese digitalen Heinzelmännchen, die das möglich machen? Wer steckt hinter den Stimmen, die schauen, das alles läuft, einen beraten und die kleinen und grossen Probleme lösen? Genau darum geht es in dieser Reihe: Wer steht eigentlich hinter ServerBase?

       

      Von Anbeginn der Zeit – Stefan war schon da!

      Wäre ServerBase ein Haus, würde Stefan jeden einzelnen Stein kennen. Denn er war schon da, als Pascal den ersten Stein für das Fundament legte. Aus dem Stein wurde ein Fundament, welches Stein um Stein zu einem Haus gewachsen ist und weiterwächst. Stefan hat viele Steine selbst gesetzt, Fugen gekittet, Wände verputzt und ist heute ein zentraler Pfeiler dieses Hauses.

      Seit der Gründung von ServerBase im Jahr 2010 war Stefan dabei, zunächst nur als Ferienvertretung, doch das änderte sich schnell. Mit dem Wachstum der Firma wurde er im März 2015 der erste offizielle Angestellte. Seine Reise begann als Techniker. Während Pascal das Engineering verantwortete, kümmerte sich Stefan um den Support, die Anliegen und Bedürfnisse der Kunden – und stellte sicher, dass ihre Systeme reibungslos liefen.

      Damals war vieles, was heute automatisiert ist, noch Handarbeit. Prozesse, die heute mit wenigen Klicks erledigt sind – wie das Einrichten eines Exchange-Kontos – mussten manuell per Skript auf Code-Ebene ausgeführt werden. Heute wird auf mehreren Layern über dem Code gearbeitet. Dies geht einfacher und um ein Vielfaches effizienter, aber entsprechend fehlt dann manchmal auch das technische Verständnis der Ebenen darunter – des Codes also. Heute werden dann eben oft auch in der IT nur noch Knöpfe gedrückt, um Services bereitzustellen.

      2017 wurde ein weiterer wichtiger Grundstein gelegt: Die personelle Verstärkung des Teams ermöglichte eine stärkere Fokussierung. Stefan verlagerte seinen Schwerpunkt zunehmend auf Kundenberatung, Betreuung und Verkauf – und weniger auf den operativen Bereich und den Support.

         

        Was ist heute Stefans Rolle?

        Weil Stefan jeden Stein kennt, macht er eigentlich alles. Er unterstützt, wo er kann, und bringt sich an vielen Stellen ein. Vor allem nimmt er im Unternehmen die Perspektive der Kunden ein.

        In erster Linie ist er für die Kundenbetreuung zuständig. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur finalen Lösung begleitet er sie und ist somit auch für den Verkauf verantwortlich. Wobei „Verkauf“ für ihn eher ein Unwort ist. Er will nicht verkaufen, sondern Bedürfnisse befriedigen. Stefan sieht sich vielmehr als Berater, der Kunden hilft, die beste Lösung für ihre Anforderungen zu finden.

        Dabei hilft ihm das technische Verständnis, das Wissen aus all diesen Jahren, wenn ein Kunde mit einer Frage, einem Bedürfnis kommt. Der typische ServerBase-Kunde interessiert sich nicht für die technischen Details oder wie im anschaulichen Beispiel die Technik unter der Haube funktioniert. Er will eine funktionierende Lösung, die seine Bedürfnisse bestmöglich befriedigt. Ein Beispiel aus dem Alltag gegriffen: Ein Kunde wünscht sich einen Sportwagen, der geländetauglich ist und Platz für die ganze Familie bietet. Stefan analysiert, prüft, wägt ab und präsentiert verschiedene Lösungen. Manche Wünsche sind schwer umsetzbar, manche finanziell unsinnig. Doch Stefan findet stets einen Weg, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Bei ihm gibt es nichts von der Stange – alles ist individuell auf den Kunden zugeschnitten. Dies ist der Teil seiner Arbeit, der ihn am meisten begeistert. Für jeden Kunden die passende Lösung zu finden und dies in Technik zu übersetzen, damit das Operations Team für die Umsetzung übernehmen kann.

        Dank seiner Erfahrung in der Kundenbetreuung sowie seiner Ausbildung und Tätigkeit in der IT sind ihm beide Perspektiven bestens vertraut. Dies ermöglicht es ihm, Kundenbedürfnisse rasch in technische Lösungen umzudenken und das Projekt gedanklich bereits während des ersten Kundengespräches durchzuspielen. Für den Kunden bedeutet dies, dass er bereits im ersten Gespräch eine Einschätzung erhält, ob die Anforderungen realistisch oder das Projekt so realisiert werden könnte.

         

        Bindeglied, Übersetzer und Macher

        Stefan hat immer Dampf auf dem Kessel. Wenn andere auf einen Auftrag warten und Däumchen drehen, findet er immer etwas zu tun. Sollte wider Erwarten einmal nichts anstehen, unterstützt er das Operations Team und arbeitet Support-Tickets ab.

        Wenn Stefan arbeitet, dann richtig. Seine Energie treibt den gesamten Motor – das Unternehmen an – nicht durch Fordern, sondern durch Vorleben. Diese Einstellung kommt auch den Kunden zugute: Er will immer schnell eine Lösung und sorgt dafür, dass Anliegen von Kunden entsprechend priorisiert behandelt werden.

        Wenn er ein Projekt offeriert, hat er es gedanklich oft schon grob geplant. Meist passt das auch. Die Feinabstimmung übernimmt dann das Operations Team, das sich um Lieferanten, Softwareanbieter, die Koordination mit allen involvierten Parteien und die Umsetzung kümmert. Stefan begleitet den Kunden auf diesem Weg – als Übersetzer zwischen Technik und Geschäftswelt. Ist das System einmal in Betrieb, kümmert sich das Operations Team um die alltäglichen Fragen. Doch wenn es um mehr als reine Anwenderprobleme geht, bleibt Stefan das Bindeglied – auch zwischen den internen Abteilungen wie Marketing, Engineering und Operations. Denn er sieht die grossen Zusammenhänge da er seit Anbeginn der Zeit da ist.

         

         

        Abschalten wie ein Zen-Meister

        Fällt die Eingangstür der ServerBase hinter Stefan ins Schloss, schaltet er blitzschnell um. Innerhalb von Sekunden ist er in der Freizeit oder bei der Arbeit. Je nachdem ob die Tür beim Kommen oder Gehen hinter ihm ins Schloss fällt. Für ihn funktioniert das wie ein Schalter im Kopf. Doch diese Fähigkeit musste er sich erst aneignen.

        In seinem früheren Job, in dem er für alle IT-Belange mehrheitlich alleine verantwortlich war, war Abschalten schwierig. Sein Kopf war immer bei den Kunden und deren Problemen. Erst nach dem er gekündet hat und sich auf Reise um die Welt begab, erkannte er, dass es angenehmer ist, wenn man loslassen kann. Dort konnte er seit langem wieder richtig abschalten und das Reisen mit all diese Erlebnisse geniessen. Das Leben ist zu kurz, man sollte jede Minute geniessen. Dies war seine Erkenntnis auf Reisen. Diese Erfahrung hat ihn nachhaltig geprägt und viele könnten sich davon eine Scheibe abschneiden. Denn er hat keinen geheimen Trick, der Trick ist alleine die Erkenntnis und dies täglich, um zu setzen.

         

         

        Was macht Stefan nach Feierabend?

        Wer bei der Arbeit Vollgas gibt, braucht einen Ausgleich. Doch einfach nur relaxen? Fehlanzeige! Stefan hat einen zweiten Tank für die Freizeit. Er begeistert sich schnell für neue Hobbys. Manche sind nur Phasen, andere begleiten ihn über Jahre. Surfen, Golfen, Bouldern, Mountainbiken, Squash, Badminton oder Padel – you name it, he probably tried it.

         

        Surfen

        Stefan von ServerBase beim Surfen auf einer Welle im Meer.

        Stefan von ServerBase beim Surfen: Energie, Balance und Begeisterung – auch abseits der IT.

        Der Lifestyle, die Wellen oder waren es doch die Surfergirls? Stefan weiss es selbst nicht mehr genau. Fest steht: 15 Jahre lang war das sein Sport. Natürlich im Ausland, dort, wo es Wellen gibt. Er hat zahlreiche Surfspots erkundet, grosse und kleine Wellen geritten und ein Level erreicht, das kaum noch zu übertreffen war, zumindest nicht für ihn, nicht wenn man nicht am Strand lebt und jeden Tag die Wellen reiten kann. Also suchte er sich eine neue Herausforderung – eine, die er auch im hohen Alter noch betreiben kann.

         

        Golfen

        Mann beim Golfabschlag auf einem grünen Golfplatz, Symbolbild zum Artikel 'Von Anbeginn der Zeit – Stefan war schon da!

        ServerBase-Mitarbeiter Stefan: Von Anfang an dabei und heute ein zentraler Pfeiler des Unternehmens.

        Golf – die Sportart für Rentner und Präsidenten? Nicht für Stefan, aber auch. Denn diesen Sport kann er nicht nur bis ins hohe Alter betreiben, sondern sich auch ins hohe Alter noch stetig verbessern. Stillstand ist für Stefan nämlich Rückschritt. Zudem liegt das Talent oder zumindest die Leidenschaft in der Familie. Wie gut er wirklich ist, bleibt ein Geheimnis und ganz besonders, wo er im Familienranking steht. Wer es herausfinden will: Er ist immer für eine Runde zu haben!

         

        LEGO – aber nur das Original!

        Surfen
ServerBase-Mitarbeiter Stefan: Von Anfang an dabei und heute ein zentraler Pfeiler des Unternehmens.

Der Lifestyle, die Wellen oder waren es doch die Surfergirls? Stefan weiss es selbst nicht mehr genau. Fest steht: 15 Jahre lang war das sein Sport. Natürlich im Ausland, dort, wo es Wellen gibt. Er hat zahlreiche Surfspots erkundet, grosse und kleine Wellen geritten und ein Level erreicht, das kaum noch zu übertreffen war, zumindest nicht für ihn, nicht wenn man nicht am Strand lebt und jeden Tag die Wellen reiten kann. Also suchte er sich eine neue Herausforderung – eine, die er auch im hohen Alter noch betreiben kann.

        Stefan von ServerBase hat aus LEGO einen beeindruckenden Star Wars Sternenkreuzer gebaut.

        Eine endlose Diskussion unter Enthusiasten: LEGO oder andere Klemmbausteine? Für Stefan gibt es nur LEGO. Seine Regale sind gespickt mit Modellen aus dem Star-Wars- und Marvel-Universum. Der Aufbau kann meditativ sein – oder nervenaufreibend. Besonders, wenn die Fingerkuppen eines Büroangestellten leiden – muss man sich das finale Modell hart erarbeiten. Am Ende überwiegt die Freude, wenn das fertige Modell seinen Platz im Regal einnimmt. Stein für Stein – genau wie bei ServerBase.

         

         

        Fazit

        Stefan ist nicht nur ein Dreh- und Angelpunkt für unsere Kunden, sondern auch innerhalb des Unternehmens eine tragende Figur. Er gibt Vollgas – im Job wie privat. Das Leben ist zu kurz, um Zeit zu verschwenden. Begeisterungsfähig, experimentierfreudig und immer bereit, mit anzupacken – das ist Stefan und noch vieles mehr. Das müsst ihr aber selber herausfinden.

        ServerBase Produkt-AssistentProdukt-Assistent
        Produkt-Assistent von ServerBase

        Produkt-Assistent

        Unser Produkt-Assistent hilft Ihnen, das für Sie passende Produkt zu finden.

        Eigenes IT-Knowhow

        Verfügen Sie über eigenes IT-Personal oder -Knowhow?

        Server oder Services

        Möchten Sie ganze Server oder nur einzelne Services beziehen?

        Verfügbarkeit oder Preis

        Ist Ihnen eine hohe Verfügbarkeit oder ein günstiger Preis wichtiger?

        Anzahl Server

        Eine hohe Verfügbarkeit können wir nur mit virtuellen Servern realisieren. Wie viele VMs möchten Sie betreiben?

        Shared oder dedizierte Hardware

        Müssen Ihre VMs nur logisch (IaaS) oder sogar physisch (dedizierte Private Cloud) von anderen Kunden getrennt sein?

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Cluster VPS

        Cluster VPS sind virtuelle Server mit extrem hoher Verfügbarkeit, die sogar bei einem Ausfall unserer Serverhardware ohne Unterbruch weiterlaufen.

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Virtual Datacenter

        Virtual Datacenter (VDC) ist die flexible und komplett autonom verwaltbare IaaS-Lösung von ServerBase.

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Private Cloud

        Unsere hochverfügbare Private Cloud bietet eine einfache und webbasierte Verwaltung mit der Flexibilität und Sicherheit einer On-Premises-Umgebung.

        Server-Typ

        Bevorzugen Sie dedizierte Bare Metal Server oder virtuelle Server?

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Dedizierte Server

        Mieten Sie dedizierte physische Serverhardware, die sie ganz für sich alleine verwenden und komplett frei verwalten können.

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Standard VPS

        Kostengünstige Server für Standardanwendungen ohne Spezialanforderungen mit SSD oder HDD Storage.

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Nach welchem Service suchen Sie?

        Full-Outsourcing

        Möchten Sie Ihre komplette IT auslagern und durch uns betreuen lassen?

        Wir haben was für Sie!

        Success

        My Workplace 2.0

        Mit My Workplace 2.0 lagern Sie alle Ihre Daten und Applikationen in unsere sicheren Schweizer Rechenzentren aus und greifen von überall her darauf zu.

        Wir haben was für Sie!

        Success

        Was möchten Sie auslagern?